Unser Verein

Der Judo-Club Kalkar wurde 1971 von Mario Kwiat gegründet und bis zu seinem Tod im Jahr 1991 geleitet. Auch heute werden noch Mario Kwiat - Gedächtnisturniere auf Bundesebene durchgeführt. Von 1991 bis 2004 leitete Ingo Kwiat den Verein. 2005 übernahm Hubert Swiech das Training. Im Sommer 2008 übernahm der aktive Kämpfer, die Leitung des Vereins. Wegen der sehr guten Trainingsarbeit konnten unsere Judokas schnell  Erfolge auf Kreis-, Bezirks- und auch auf westdeutscher Ebene verbuchen. Im Februar 2012 legte Hubert Swiech, leider, seine Ämt sowohl als Vorstand wie auch als Trainer nieder. Ingo Kwiat übernimmt den Vereinsvorsitz, Nachfolger als Trainer wird der 19 jährige Matthias Reitz, der bereits mehrere Westdeutsche Meisterschaftstitel errang , 4x an Deutschen Einzelmeisterschaften teil nahm und sogar 1x zu den Top 5 zählte. Weiterhin wird somit der breitensportliche und auch der leistungsorientierte Judosport bei uns gefördert.

 

Organisationsprofil
Wir sind ein eingetragener Verein, der sich der Erlernung und Ausübung des Judosports verschrieben hat. Diese olympische Sportart kommt aus Japan und bringt daher natürlich gewisse japanische Traditionen, die von allen Beteiligten in der Regel begeistert aufgenommen werden. Wir sind ordentliches Mitglied des Nordrhein-Westfälischen Judo-Verbandes (NWJV) und des Deutschen Judo-Bundes (DJB), somit auch des Landes- und des Deutschen Sportbundes.

Immer mehr Eltern erkennen den Wert von Judo für die Persönlichkeitsentwicklung ihrer Kinder. Deshalb verwundert es nicht, daß die Mehrheit der Vereinsmitglieder Kinder und Jugendliche sind. Unser in erster Linie pädagogisch ausgelegtes Konzept eines " leistungsorientierten Breitensports" wirkt dabei besonders überzeugend auf Familien.

 

Judo - Ein philosophischer Weg

Prinzipien der Selbstfindung und Sozialentwicklung

Das ethisch- moralische Prinzip des Judo wird den Forderungen der modernen Sportpädagogik gerecht und versucht, neben motorischen auch soziale, emotionale und kognitive Ziele zu verwirklichen. Beim Judo wird nicht gegeneinander, sondern miteinander trainiert. Es ist das Prinzip vom gegenseitigen Helfen und Verstehen zum beiderseitigen Lernfortschritt.

Ohne Kooperationsbereitschaft des Partners, ohne Anpassung an dessen Stärken und Schwächen, ist beim Judo kein Lernfortschritt zu erzielen. Zwangsläufig werden somit soziale Eigenschaften wie Kooperationsfähigkeit, Mitverantwortlichkeit, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft ausgebildet.

Gern geben wir Ihrem Kind oder Jugendlichen die Möglichkeit - sich einmal ganz unverbindlich ein Training anzuschauen oder auch beim Training mitzumachen bevor eine Entscheidung fällt. Wir freuen uns auf Sie und Ihren Nachwuchs in unserem Verein! Wenn Sie Fragen haben oder sonst noch etwas wissen möchten, kontaktieren Sie unseren Trainer/ Vorstand.

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